Gottesdienst mit Abendmahl in der Dorfkirche mit Pastor M. Jastrow
Aug
Zu jung? Nicht für Gott.
„Du bist noch zu jung" – diesen Satz kennen fast alle, sei es von anderen oder als leise Stimme im eigenen Kopf. Auch der junge Prophet Jeremia sagt ihn über sich, als Gott ihn beruft. Doch Gottes Antwort ist überraschend anders, als man erwarten würde – keine leeren Versprechen, sondern eine Zusage, die trägt. Wessen Urteil über uns glauben wir eigentlich mehr: unserem eigenen, oder dem, der uns kannte, ehe wir waren?
Wer sich taufen lässt, lädt Jesus Christus in sein Leben ein. Im Blick auf die Wundergeschichte der "Speisung der 5000" aus dem Johannesevangelium (Joh 6) lädt Pastor Michael Jastrow ein, auf Entdeckungsreise zu gehen, wer dieser Jesus ganz praktisch und konkret für uns sein kann: "Proviant für die Reise unseres Lebens".
„Philadelphia“: Das ist weit mehr als nur ein guter Frischkäse. Der Begriff bezeichnet im Neuen Testament die „Geschwisterliebe“ zu allen Menschen, die an Jesus Christus glauben. Diese Liebe zur weltweiten „Glaubensfamilie“ über alle Grenzen von Kirchen und Konfessionen hinweg - so Hebräer 13, 1-3 - kann sich konkret zeigen in einer fröhlich gelebten Gastfreundschaft untereinander und in einer konkret gelebten Solidarität mit jenen Christen, die diskriminiert, angefeindet und verfolgt werden. Die Predigt von Pastor Michael Jastrow nimmt uns mit in die Spannung der frohen Botschaft von Jesus Christus zwischen überströmender Freude und schmerzhaftem Leid.
Aber weil du es sagst
Eine Nacht ohne Fang, müde Hände, leere Netze – und dann ein Wort, das jeder Vernunft widerspricht: „Fahr hinaus, wo es tief ist.“ Was passiert, wenn wir uns auf etwas einlassen, das wir nicht verstehen und nicht berechnen können? Diese Predigt erzählt von Simon Petrus, von einem Vertrauen mitten im Zweifel und von einer Fülle, die niemandem zusteht und trotzdem geschenkt wird. Was würden Sie heute riskieren, wenn Ihnen jemand sagt: Fahr hinaus?
Die Predigt beschäftigt sich mit der Spaltung zwischen den Menschen. Unmut, empfundene Ungerechtigkeit und Meinungsverschiedenheiten sorgen für Gräben zwischen uns die uns unüberwindbar erscheinen, selbst vielleicht auch in unserer Gemeinde.
Die Geschichte vom verlorenen Sohn, das Gleichnis Jesu, beschreibt wie es sein kann oder vielleicht auch sein sollte. Die bedingungslose Vergebund und Überwindung von Eifersucht. Sie beschreibt die Möglichkeit das Menschen auf einander zugehen können um Nähe zu erfahren und besagte Gräben überwinden können.
Die Gemeinde Jesu Christi, ein Gemeinschaft wo die Menschen füreinander da sind. Die Predigt verdeutlicht das Verständniss der Gemeischaft und lädt zum Nachdenken ein.
Losung für Montag, 03.08.2026
Erkennet, dass der HERR Gott ist!
- Psalm 100,3Die Apostel und die Brüder und Schwestern priesen Gott und sprachen: Nun hat Gott also auch den anderen Völkern die Umkehr zum Leben gewährt.
- Apostelgeschichte 11,18